Was ist Wirtschaftchemie?
Wirtschaftschemie ist eine Querschnittsdisziplin, welche die Inhalte der Chemie mit denen der Wirtschaftswissenschaften vereint. In diesem Studium werden sowohl naturwissenschaftliche als auch ökonomische Kenntnisse vermittelt. Dadurch sind die Absolventen in der Lage, die komplexen Prozesse in der Chemie- und Pharmabranche so zu organisieren, dass sie in Einklang mit den Rentabilitäts- und Ergebnisinteressen der Unternehmen stehen. Die hohe Forschungsintensität in den genannten Branchen und die steigende Synergienrate verschiedener Fachdisziplinen erfordern ein strukturiertes Management und somit Fachleute, deren interdisziplinäres Wissen Forschung und Management verzahnt.
Wo kann man Wirtschaftchemie studieren?
Das Fach Wirtschaftschemie ist im Studienangebot sowohl von Universitäten
als auch von Fachhochschulen enthalten. Seit dem Wegfall der Diplom-Studiengänge
ist es vielfach als Masterstudium angelegt, welches konsekutiv
auf einem Bachelor-Abschluss aufbaut. Aber auch die Möglichkeit
eines Bachelor-Abschlusses ist gegeben. An dieser Stelle werden
nun Einblicke in die teilweise unterschiedliche Ausgestaltung
dieses Studiengangs gegeben. Generell sind Auslandsaufenthalte
und der Erwerb von (Fach-)Sprachkenntnissen als berufsfördernd
angesehen.
Als Beispiele seien nun einige universitäre Anbieter angeführt:
Oder auch: