Was ist Wirtschaftchemie?

Wirtschaftschemie ist eine Querschnittsdisziplin, welche die Inhalte der Chemie mit denen der Wirtschaftswissenschaften vereint. In diesem Studium werden sowohl naturwissenschaftliche als auch ökonomische Kenntnisse vermittelt. Dadurch sind die Absolventen in der Lage, die komplexen Prozesse in der Chemie- und Pharmabranche so zu organisieren, dass sie in Einklang mit den Rentabilitäts- und Ergebnisinteressen der Unternehmen stehen. Die hohe Forschungsintensität in den genannten Branchen und die steigende Synergienrate verschiedener Fachdisziplinen erfordern ein strukturiertes Management und somit Fachleute, deren interdisziplinäres Wissen Forschung und Management verzahnt.

Wo kann man Wirtschaftchemie studieren?

Das Fach Wirtschaftschemie ist im Studienangebot sowohl von Universitäten als auch von Fachhochschulen enthalten. Seit dem Wegfall der Diplom-Studiengänge ist es vielfach als Masterstudium angelegt, welches konsekutiv auf einem Bachelor-Abschluss aufbaut. Aber auch die Möglichkeit eines Bachelor-Abschlusses ist gegeben. An dieser Stelle werden nun Einblicke in die teilweise unterschiedliche Ausgestaltung dieses Studiengangs gegeben. Generell sind Auslandsaufenthalte und der Erwerb von (Fach-)Sprachkenntnissen als berufsfördernd angesehen.

Als Beispiele seien nun einige universitäre Anbieter angeführt:

  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Christian-Albrechts-Universität Kiel
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Universität Ulm
  • Oder auch:

  • Wirtschaftchemie per Fernstudium

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